Über mich

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Als Abgeordnete mit einem Bürgermeister verheiratet zu sein, heißt ein Leben in der Öffentlichkeit zu führen. Zum Kraft schöpfen und entspannen schaffe ich mir Freiräume. Gelegentlich kommen Besuchergruppen in den Landtag. Dann berichte ich von meiner Arbeit als Abgeordnete und beantworte gern die Fragen der Besucher.

Manchmal werde ich gefragt, was ich in meiner Freizeit tue und wie ich es schaffe, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Letzteres ist eine echte Herausforderung. Es geht nur mit guter Organisation und zusätzlicher Hilfe durch unsere Pflege-Oma. Um etwas mehr Zeit gemeinsam verbringen zu können, ist Tochter Anne oft mit von der Partie, wenn mein Mann und ich abends oder am Wochenende dienstlich unterwegs sind. Mit dem Schulstart unserer Tochter im Sommer wird das allerdings schwierig.

Als willkommener Ausgleich zu meiner vorwiegend sitzenden Arbeit hantiere ich leidenschaftlich gern in meinem Garten. Andere Frauen lassen kein Schuhgeschäft aus, ich kein Gartencenter. Das ist für mich Erholung pur und da bin ich einfach nur Mensch.

Genauso gern experimentiere ich in meiner Küche, probiere neue Rezepte aus, koche Marmelade aus Kürbissen und mache Likör aus Holunderbeeren. Es kann schon vorkommen, dass unsere Gäste zu Test-Essern werden, wenn mir wieder mal ein Rezept a la chefkoch.de gefallen hat.

Ich fühle mich in Frankenberg sehr wohl und habe hier mein neues Zuhause gefunden, aber meine Heimat ist mein elterlicher Bauernhof in Mittweida. So oft es geht, lenke ich mein Auto zum Auensteig, um nach meiner Mutter und meinen beiden erwachsenen Kindern Saskia und Matthias zu schauen. Die Familie zusammen zu halten, liegt mir besonders am Herzen.

 

 


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