Nachrichten aus meinem Wahlkreis 20

Der neue Sachsenbrief ist da!

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© Foto: www.cdu-fraktion-sachsen.de

Heute erhalten die Haushalte in meinem Wahlkreis den neuen Sachsenbrief per Post. Im Anhang können Sie bequem auch die Publikation als PDF herunterladen.

In der Fraktionszeitung, dem SACHSEN:BRIEF – Die politische Zeitung für Sachsen, informieren wir mehrmals im Jahr die rund 1,9 Millionen sächsischen Haushalte über die Arbeit unserer Fraktion im Sächsischen Landtag, präsentieren Ihnen Wissenswertes über den Freistaat und stellen Ihnen interessante Menschen vor.

Auf Seite 4 finden Sie den Gastbeitrag unserer Landtagsabgeordneten Iris Firmenich (CDU).

> SACHSEN:BRIEF - Ausgabe Mai 2015 als PDF (1,61 MB)

Heimat erleben – Freistaat Sachsen ehrt Engagement für Heimatforschung

monument-547813 640minDas Sächsische Staatsministerium für Kultus unter der Schirmherrschaft von Brunhild Kurth verleiht dieses Jahr bereits zum achten Mal den „Sächsischen Landespreis für Heimatforschung". Gewürdigt werden Projekte, von ehrenamtlich tätigen Autorinnen und Autoren, in denen Aspekte der sächsischen Heimat erforscht und dargestellt sind. Die öffentliche Würdigung solcher Leistungen soll auch junge Menschen ermuntern, sich mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen.

Heimat lebt vom Engagement jedes Einzelnen, vom Interesse an Natur und Landschaft, Vergangenheit und Gegenwart sowie den Menschen und der Tradition. Ein immer größer werdendes Europa macht es wichtig, Identitäten zu bewahren und zu fördern.

Gesucht werden geschlossene Arbeiten von Laienforschern (als Buch oder in multimedialer Form), die eine eigene Forschungsleistung darstellen.

2015 sind drei Hauptpreise ausgeschrieben: Neben einem Jugendförderpreis (Teilnehmer bis zum 30. Lebensjahr) und drei Schülerpreisen wird auch ein Schüler-Sonderpreis „25 Jahre deutsche Wiedervereinigung" (für Teilnehmer aller Schularten) verliehen. Für alle Kategorien können Einzelarbeiten wie auch Gruppenarbeiten eingereicht werden. Beim Landespreis und beim Jugendförderpreis können dies Redaktions- oder Autorenkollektive sein, bei den Schülerpreisen z. B. Klassen, AGs oder Kurse. Desweiteren sind beim Schüler-Sonderpreis Abweichungen zu regulären wissenschaftlichen Kriterien möglich. Auf dem Bewerbungs-Coupon ist ein Gruppenmitglied bzw. die betreuende Lehrkraft als Ansprechpartner anzugeben.

Folgende Themengebiete werden empfohlen:

• Orts-, Regional- und Landesgeschichte (auch grenzüberschreitend);
• Deutsche und Sorben;
• Heimatvertriebene (Verlust der alten Heimat; neue Heimat in Sachsen);
• Integration von Zuwanderern;
• Industrie- und Technikgeschichte;
• Natur- und Umweltkunde;
• Kunstgeschichte, Volkskunst;
• Mundart und Namenkunde;
• Feste und Bräuche.

Der Sächsische Landespreis für Heimatforschung ist dotiert mit 3.000 Euro für den ersten Preis, 2.000 Euro für den zweiten Preis und 1.500 Euro für den dritten Preis. Der Jugendförderpreis wird mit 1.000 Euro geehrt. 500 Euro erhalten die Preisträger der drei Schülerpreise sowie der Gewinner des Schüler-Sonderpreises. Weitere Leistungen können mit einem Sonderpreis oder mit einer Ehrenurkunde gewürdigt werden.

Einsendeschluss ist der 4. Mai 2015. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie zum Herunterladen bei den unten aufgeführten Links. Die Verleihung des »Sächsischen Landespreises für Heimatforschung 2015« findet im Herbst 2015 statt.

> Allgemeine Informationen, Originale Pressemitteilung
> Ausschreibungsunterlagen als PDF
> Verfahrensbeschreibung

Kooperationsvereinbarung mit dem "Weißen Ring" wichtiger Schritt in der sächsischen Polizeiarbeit

weisserring-1Der Sächsische Innenminister Markus Ulbig hat heute eine Kooperationsvereinbarung mit dem WEISSEN RING unterzeichnet. Ziel ist die Zusammenarbeit von Polizei und der Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und deren Familien weiter zu stärken.

Dazu erklärt Christian Hartmann, innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion:

"Ich begrüße den engeren Schulterschluss zwischen der sächsischen Polizei und dem Opferverein. Während es Aufgabe der Polizei ist, Straftaten aufzuklären und Straftäter zu ermitteln, übernimmt der WEISSE RING bei der Betreuung der Opfer von Straftaten und deren Angehörigen eine wichtige Aufgabe. Auch Aspekte des Beschwerdemanagements werden von der Kooperation erfasst. Dies ist ein wichtiger Schritt zu einer neuen Kultur innerhalb der Polizeiarbeit."

Auch bei der im August 2014 eröffneten Anlaufstelle des Weißen Rings in Frankenberg wird eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Polizei sehr geschätzt. Für Fragen steht Ihnen das Team unter folgender Nummer zur Verfügung: Tel. 037206/885 445. Die Opfer-Hotline ist kostenfrei unter der Tel. 116 006 erreichbar.

> Originale Pressemitteilung der CDU-Fraktion Sachsen (8.1.2015)

Rundfunkbeitrag sinkt ab 1. Mai 2015

GEZwebIn einer Sondersitzung des Landtagsausschusses für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien hat am 5. Januar diesen Jahres eine Expertenanhörung stattgefunden. Im Kern ging es um die Senkung des Rundfunkbeitrages von monatlich derzeit 17,98 Euro auf 17,50 Euro. Seit dem Bestehen des Pauschalbetrages im Januar 2013 ist dies die erste Senkung des Beitragssatzes für die Bürger.

„Die Anhörung hat gezeigt, dass die Umstellung auf ein Geräte-unabhängiges Beitragssystem grundsätzlich richtig war“, schätzte Iris Firmenich. Sie sieht in der für 2015 geplanten Überprüfung des Systems den geeigneten Weg, um auf Anregungen und Kritiken der Sachverständigen einzugehen. „Wir wollen ein langfristig stabiles Finanzierungssystem für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk schaffen, das in der Bevölkerung Akzeptanz findet und die Rundfunkanstalten verpflichtet, sparsam mit dem Geld der Beitragszahler umzugehen“, erklärte die Politikerin.

Weiterhin hohe Priorität besitzt der gelungene Ausgleich zwischen einem attraktiven, hochwertigen regionalen Medienangebot und einem fairen Rundfunkbeitrag für den Beitragszahler. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist gerade in Zeiten unendlicher Medienangebote unverzichtbar, denn er garantiert qualitativ hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Unerlässlich dafür ist auch die Modernisierung der jeweiligen Rundfunkräte. Diese müssen noch intensiver den Dialog mit der Öffentlichkeit suchen und aktiv vorantreiben um ihre Programme weiterzuentwickeln und sich auch im Bereich der digitalen Medien immer wieder neu zu definieren.


> Originale Pressemitteilung der sächsischen CDU-Fraktion
> Gesetz zum 16. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

EPLR 2014-2020 - Stärkung des ländlichen Raumes

EPLR 20142020Als erstes deutsches Bundesland reichte der Freistaat Sachsen im Mai 2014 die Genehmigung für die neue Förderperiode des „Entwicklungsprogrammes für den ländlichen Raum“ (EPLR) bei der Europäischen Kommission ein. In den zurückliegenden Jahren konnte dank einer erfolgreichen Vergabepolitik erheblich zur Stärkung des ländlichen Raumes beigetragen werden.

Mit 40 Prozent der verfügbaren Mittel bildet LEADER einen mutigen und zugleich deutschlandweit einzigartigen Schwerpunkt in der sächsischen Umsetzung des europäischen Entwicklungsprogrammes. Statt zentraler Vorgaben steht die Stärkung der Eigenverantwortung vor Ort im Fokus.

Mit der Verabschiedung der ersten Richtlinien im Kabinett wurde am 25. November letzten Jahres ein wichtiger Grundstein für die Umsetzung der investiven Förderung im ländlichen Raum sowie der Land- und Forstwirtschaft gelegt:

  • Richtlinie Landwirtschaft, Innovation und Wissenstransfer: Investitionen, die dem Tierwohl in besonderem Maße gerecht werden, erhalten dabei einen höheren Zuschuss.
  • Richtlinie LEADER: Im Wesentlichen werden die bisherigen Förderinhalte fortgeführt, bei einer deutlichen Aufstockung der Mittel.
  • Richtlinie Wald- und Forstwirtschaft: Neben einem leichten Mittelzuwachs wurde der bisherige Förderinhalt um den Aspekt der Waldbrandüberwachung erweitert.
  • Richtlinie Ländliche Entwicklung: Der Schwerpunkt hier liegt bei der Förderung der ländlichen Neuordnung (Flurbereinigung).
  • Richtlinie Natürliches Erbe
  • Richtlinie Absatzförderung: Regional oder ökologisch erzeugte landwirtschaftliche Produkte, Erzeugnisse mit geschützter Ursprungsbezeichnung sowie geografischer Herkunftsangaben sollen in ihrer Marktposition gestärkt werden.

Die EU-konforme Realisierung der verschiedenen Förderprogramme und Richtlinien stellt für alle Beteiligten - gerade in Hinblick auf die vielfach geforderte 1:1 Umsetzung des EU-Rechts - eine große Herausforderung dar. Mehr Transparenz, Verständlichkeit sowie die Minimierung von finanziellen Risiken bilden hierbei wichtige Eckpunkte. Verwaltungsaufwand soll gesenkt und eine erfolgreiche Beantragung und Umsetzung durch den Zuwendungsempfänger erleichtert werden.

Ziel ist es, die Förderbestimmungen soweit zu reduzieren oder anzupassen, dass eine Überregulierung vermieden und die bestehenden Spielräume zur Vereinfachung genutzt werden können. Die Vereinfachung beim Zuwendungsempfänger soll durch eine vereinheitlichte und überschaubare Fördermittelbestimmung der jeweiligen Richtlinie sowie die NBest-ELER erreich sowie bestimmte Fehlerrisiken ausgeschlossen oder deutlich reduziert werden.

> EPLR 2014-2020, Stand 6. März 2014 (PDF)
> Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Frankenberg richtet Landesgartenschau 2019 aus

BlumenminSchlüssiges Konzept für nachhaltige Stadtentwicklung

Frankenberg (Landkreis Mittelsachsen) wird Ausrichter der Landesgartenschau im Jahr 2019. Das hat heute (16. Dezember 2014) das Kabinett entschieden. Damit folgte das Kabinett dem Vorschlag der Bewertungskommission, der neben den Staatsministerien für Umwelt und Landwirtschaft, für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie des Innern auch Vertreter der Landesverbände Gartenbau, Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sowie der Kleingärtner Sachsens, der Landesgruppe Sachsen des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten, des Städte- und Gemeindetages sowie der Fördergesellschaft sächsischer Landesgartenschauen angehörten.

Frankenberg hat sich mit einem innovativen und schlüssigen Konzept beworben", sagte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt. „Das für die Landesgartenschau vorgesehene Gelände am Mühlbachtal liegt im Zentrum der Stadt, ist aber heute unzugänglich. Mit seiner Topografie und seiner Anbindung an den Stadt- bzw. Landschaftsraum ist es für die Durchführung einer Landesgartenschau bestens geeignet." Mit innerstädtischen Grünverbindungen und attraktiven Wegbeziehungen soll eine Verbindung über die Innenstadt zum Gelände an der Zschopau geschaffen werden. Dieser durchgängige Grünzug wird zu einer repräsentativen Aufwertung der Innenstadt führen und zu einer beständigen Stadtentwicklung beitragen. Die Strukturierung der Zschopauaue und die Umgestaltung der Abbruch- und Brachflächen am Zschopauufer zu einem öffentlichen Grünraum mit Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten lassen eine nachhaltige und ökologische Stadtentwicklung erwarten. „Das Konzept aus Frankenberg wird den Zielen in vollem Umfang gerecht, die die Staatsregierung mit der Durchführung einer Landesgartenschau verbindet", so der Minister.

Der Freistaat unterstützt die Landesgartenschau finanziell. Für die erforderlichen Investitionen steht ein Zuschuss von maximal 3,5 Millionen Euro bereit, der auch als Eigenanteil für die Einwerbung weiterer Mittel aus Förderprogrammen des Landes, des Bundes oder der EU genutzt werden kann. Für die Durchführung der Schau und die Beteiligung der Fach- und Interessensverbände gibt es darüber hinaus eine Unterstützung in Höhe von 300 000 Euro. Für die 8. Landesgartenschau 2019 hatten sich die Städte Bischofswerda, Glauchau, Frankenberg und Markkleeberg beworben.

Landesgartenschauen finden in Sachsen seit 1996 statt. Austragungsorte waren bisher Lichtenstein (1996), Zittau (1999), Großenhain (2002), Oschatz (2006), Reichenbach (2009) und Löbau (2012). Austragungsort der 7. Landesgartenschau wird 2015 die Stadt Oelsnitz im Erzgebirge sein.

Quelle: PM des Sächsisches Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, 16.12.2014

> Originale Pressemitteilung
> Artikel Freie Presse zur Landesgartenschau

Freie Presse: Maskottchen "Fränki" grüßt mit roter Mütze

fpstollen61214webMit dem Anschnitt des Riesenstollens ist gestern Nachmittag der Frankenberger Weihnachtsmarkt eröffnet worden. Der stellvertretende Bürgermeister Oliver Gerstner übernahm diese Aufgabe, unterstützt von der CDU-Landtagsabgeordneten Iris Firmenich und Rüdiger Heß (r.), dem Bürgermeister der Partnerstadt Frankenberg/Eder. Der Erlös aus dem Verkauf des zwei Meter langen Stollens ist dieses Jahr für den Kindergarten "Triangel" bestimmt. Für den musikalischen Auftakt sorgten gestern erneut die Mädchen und Jungen aus dem Kindergarten "Taka-Tuka-Land" mit ihrem Adventsprogramm. Bis zu Sonntagabend lädt der Weihnachtsmarkt noch zum Bummel ein, im Stadtrarchiv ist wieder eine Hutzenstube eingerichtet worden. Heute und morgen gibt es jeweils ab 14 Uhr die Weihnachtssprechstunde.

Text und Foto: Falk Bernhardt, Ausgabe: Freie Presse - Mittweidaer Zeitung vom 6.12.2014

"Resolute Support" - Verabschiedung der Soldaten nach Afghanistan

Am vergangenen Donnerstag wurden auf dem Marktplatz in Frankenberg die ersten Soldaten für die NATO-Mission "Resolute Support" ("Entschlossene Unterstützung") entsendet. Die unter anderem in Frankenberg stationierte Panzerbrigade 37 "Freistaat Sachsen" wird ab 2015 den Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch anführen. Insgesamt entsendet die Bundesrepublik 850 Soldaten des 12.000 Mann starken NATO-Heeres - davon überwiegend US-Amerikaner.

Hauptziel der Mission ist die Ausbildung der afghanischen Armee und Polizei um mittel- und langfristig eine stabile Sicherheitslage erreichen zu können.

In Vertretung für die sächsische CDU-Fraktion nahm die Landtagsabgeordnete Iris Firmenich am Appell der Bundeswehrkräfte teil. "Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die bereit sind, unsere Werte zu verteidigen, notfalls auch ihr Leben dafür zu geben. Die Zunahme der Konflikte und Krisenherde auf der Welt zeigt uns, dass es notwendig ist. Unseren Soldatinnen und Soldaten gilt meine größte Hochachtung vor ihrer Leistung und tiefe Dankbarkeit“ so die Frankenbergerin. Mehrere Passanten verfolgten die feierliche Zeremonie auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Stadt an der Zschopau.

Weitere Informationen zum Standort Frankenberg und der Karriere bei der Bundeswehr finden Sie bei den verlinkten Begriffen.

11. Bundesweiter Vorlesetag im "Taka-Tuka-Land"

VorlesetagTakaTukaLand min2Bereits zum 11. Mal fand am 21. November 2014 der Bundesweite Vorlesetag statt. Zahlreiche Bücherfreunde und Prominente lesen dabei aus ihren Lieblingsbüchern vor. Die CDU-Landtagsabgeordnete Iris Firmenich beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder an dem Projekt und besuchte die Kita "Taka-Tuka-Land" in Frankenberg.

"Es ist für mich immer wieder faszinierend, wie sich Kinder beim Vorlesen spannender oder auch nachdenklicher Geschichten emotional und fantasievoll darauf einlassen und mitgehen." so die Landes-Politikerin. Der Aktionstag folgt der Idee, bei Kindern Spaß und Interesse für das Lesen zu wecken. Initiatoren sind "Die Zeit", "Stiftung Lesen" und die "Deutsche Bahn Stiftung".

Im "Taka-Tuka-Land" verfolgten über 15 Mädchen und Jungen in zwei Gruppen die Geschichte von Weihnachten im Stall und vom Schneemann, der einen Freund fand. Ein herzlicher Dank geht an die Leiterin Frau Höbel, die maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Mit über 80.000 Vorleserinnen und Vorlesern bundesweit gelang es den Rekord von 2013 zu wiederholen. Weitere Informationen finden Sie auf www.vorlesetag.de.

Dr. Jaeckel spricht mit Siedlerverein „Auenblick“ in Niederlichtenau

jaeckelminDr. Jaeckel ist ein Mann der Tat. Als der Staatssekretär aus dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft am 15. September in Ottendorf vor Bürgern der Gemeinde über den Stand der Hochwasser- Schadensbeseitigung in Sachsen berichtet, meldeten sich mehrere Betroffene aus der Gemeinde Lichtenau zu Wort, so wie Heiner Fischer, Vorsitzender des Siedlervereins „Auenblick“ Niederlichtenau e. V. „Bei jedem Starkregen stehen unsere Grundstücke unter Wasser, weil das Bachbett bald zugewachsen ist und umgestürzte Bäume einfach nicht beseitigt werden.“, machte er keinen Hehl aus der Verärgerung der Anwohner über den Zustand des an ihren Grundstücken angrenzenden Bachlaufs.

Jaeckel, der deutschlandweit als ausgewiesener Hochwasser-Fachmanngilt, versprach, sich in Kürze vor Ort selbst ein Bild von der Situation machen zu wollen. Andreas Graf nahm ihn beim Wort, lud ihn ein und beraumte für den 8. Oktober ein Treffen mit Vertretern der Siedlergemeinschaft, der Mineralquelle Lichtenau und der hiesigen Landtagsabgeordneten an. Bei der gemeinsamen Begehung des Bachlaufs wurde deutlich, dass hier ein erheblicher nachzuholender Unterhaltungsbedarf besteht. An einigen Stellen ist das Bachbett im Begriff zuzuwachsen und an den drei umgestürzten Bäumen hat sich bereits allerlei Schwemmmaterial festgesetzt.

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Neue Anlaufstelle des „Weißen Rings“ in Frankenberg eröffnet

Weißer RingminAuf Initiative des Landesvorsitzenden des „Weißen Rings", Geert W. Mackenroth MdL und der Landtagsabgeordneten Iris Firmenich, konnte am Montag eine neue Außenstelle des „Weißen Rings" im Haus der Vereine in Frankenberg eröffnet werden. Damit wurde auf den steigenden Betreuungsbedarf für Opfer und Gewalt reagiert. Leiterin der neuen Außenstelle ist die Diplom-Sozialarbeiterin Marion Göhzold, die auch noch die Geschäftsstelle des Frankenberger Gemeinschaftswerkes leitet. Bisher hatte der „Weiße Ring" nur eine mittelsächsische Anlaufstelle in Döbeln. Im gesamten Freistaat Sachsen finden Geschädigte Hilfe und Unterstützung in 28 Beratungszentren.

Der Verein „Weißer Ring" sucht dringend für Frankenberg und Umgebung ehrenamtliche Opferberater. Interessenten melden sich bitte unter der Tel. 037206/885 445. Die Opfer-Hotline ist kostenfrei unter der Tel. 116 006 erreichbar.

Politische Informationsfahrt in den Sächsischen Landtag

LandtagsfahrtAm 19. Juni 2014 besuchten auf Einladung der Landtagsabgeordneten Iris Firmenich politisch interessierte Bürger aus ihrem Wahlkreis den Sächsischen Landtag. Dort verfolgten sie ca. eine Stunde lang auf der Besuchertribüne des Plenarsaales die Landtagsdebatte.

Im Anschluss wurde in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen über aktuelle politische Themen diskutiert. Vor dem Besuch des Landtages hatten die Teilnehmer die Möglichkeit das "Neue Grüne Gewölbe" im Residenzschloss Dresden, dass als reichste Schatzkammer Europas Weltruf genießt, zu besuchen.



Aktion - Perspektivwechsel

An der alljährlich von den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtsverbände organisierten „Aktion Perspektivwechsel" in einer sozialen Einrichtung des Wahlkreises beteiligte sich auch die Frankenberger CDU-Landtagsabgeordnete Iris Firmenich. Sie arbeitete von 8 bis 15 Uhr gemeinsam mit behinderten Menschen in der Mittweidaer Behindertenwerkstatt des Vereins „Lebenshilfe". In der Werkstatt sind zur Zeit 211 Behinderte tätig. Ihre Einschätzung nach diesem Arbeitstag war, dass die Wirtschaft solche Einrichtungen viel stärker bedenken sollte. Man wäre erstaunt, was diese Menschen zu leisten in der Lage sind.

Der Vereinsgeschäftsführer Dieter Störr freute sich über die Bereitschaft der Landtagsabgeordneten und hatte auch ein paar Hausaufgaben an die Politik mitzugeben. Zum Beispiel: Fragen zur Finanzierung der Behindertenhilfe – Sachsen hat im sozialen Bereich im Vergleich zu anderen Bundesländern einen sehr großen Aufholbedarf.

10 Jahre - Der bundesweite Vorlesetag

Zum 10. bundesweiten Vorlesetag, am 15. November 2013, besuchte die Landtagsabgeordnete Iris Firmenich die Kindertagesstätte "Triangel" in Frankenberg. Zusammen mit der Leiterin der Einrichtung Frau Loose wurde diese Vorleseaktion vorbereitet. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen bei den Kindern zu wecken. Die Initiatoren die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn haben den Vorlesetag ins Leben gerufen. Im vorigen Jahr gab es eine Rekordbeteiligung: Über 48.000 Vorleserinnen und Vorleser beteiligten sich am Bundesweiten Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.

Politische Informationsfahrt in den Sächsischen Landtag

Besuchergruppe 18.9.13 2 01minAm 18. September 2013 besuchten auf Einladung der Landtagsabgeordneten Iris Firmenich politisch interessierte Bürger aus ihrem Wahlkreis den Sächsischen Landtag. Dort verfolgten sie ca. eine Stunde lang auf der Besuchertribüne des Plenarsaales die Landtagsdebatte.

Im Anschluss wurde in gemütlicher Atmosphäre im Landtagsrestaurant "Chiaveri" über aktuelle politische Themen diskutiert und gemeinsam zu Abend gegessen. Vor dem Besuch des Landtages hatten die Teilnehmer die Möglichkeit das  "Neue Grüne Gewölbe" im Residenzschloss Dresden, dass als reichste Schatzkammer Europas Weltruf genießt, zu besuchen.

 

Bundeswehr in Frankenberg feiert 100 Jahre „Wettiner Kaserne“ mit einem Tag der offenen Tür

Bundeswehr 02minJedes Jahr im Herbst öffnet die sonst so gut bewachte Kaserne in Frankenberg ihre Tore für die Öffentlichkeit. In diesem Jahr gab es einen besonderen Anlass, nämlich das 100-jährige Bestehen der  „Wettiner Kaserne“.  Der Tag begann mit einem Feldgottesdienst und einem Empfang für die offiziellen Gäste.  Herr Dr. Ulrich überreichte General Breuer die druckfrische Chronik der Wettiner Kaserne. Sein Rückblick auf die Geschichte der Kaserne zeigte, dass es mehrfach Zeiten gab, wo die Kaserne geschlossen und einer anderen Nutzung zugeführt worden war. Doch immer wieder kehrten die Soldaten nach Frankenberg zurück, wurde aus der architektonisch ansprechenden Anlage eine Kaserne. Seit 20 Jahren nutzt die Bundeswehr den Standort. Im Verlauf dieser Jahre hat sich einiges geändert, das Panzerartilleriebataillon 375 wurde aufgelöst und der Standort stand vor der Schließung. Die Stadt hat für den Erhalt gekämpft und erreicht, dass das Fernmeldebataillon 701 von Leipzig nach Frankenberg verlegt worden ist. Die nächste Reform hat bereits begonnen und den  Fernmeldern werden andere Einheiten folgen. Die Sorge um erneute Schließungspläne scheint derzeit vom Tisch und das ist gut so. Über 70 Mio. Euro wurde in den Standort investiert. Die Kaserne ist ein Schmuckstück und bietet den Soldaten ein gute Arbeits- und Lebensumfeld. 

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Nach dem Juni-Hochwasser Betriebsbesuch beim Frankenberger Maschinen und Anlagenbau GmbH

FMA 2 01minAm 04. Juli 2013 besuchte die Landtagsabgeordnete Iris Firmenich mit Vertretern des CDU-Stadtverbandes Frankenberg die Firma FAM GmbH in Frankenberg. Auch FAM war vom Hochwasser betroffen. Der Hochwasserschutz war schon im Bau aber noch nicht fertiggestellt. Die Firma hatte eigene Vorsorge zum Hochwasserschutz betrieben. Dadurch hielten sich die Schäden in Grenzen. Insgesamt kam es durch Reinigungsarbeiten zu einer Woche Produktionsausfall. Die Versicherung übernimmt die Schadensregulierung.   

 

 

 

 

 

Auf Gemeinde-Tour in der Gellertstadt Hainichen

Pressemitteilung von Robert Frisch CDU Stadtverband Hainichen

 

Auf Einladung des CDU-Stadtverbandes Hainichen besuchte am 5. Juli 2013 die Landtagsabgeordnete Iris Firmenich (CDU) die Gemeinde Hainichen, um sich über die Situation nach der Flutkatastrophe zu informieren.

 

Neben der Abgeordneten des Sächsischen Landtages waren auch die Stadträte Ruth Müller sowie Donald Bösenberg (Fraktionsvorsitzender) anwesend. Als Vorstandsmitglied der CDU Hainichen und CDU Mittelsachsen begleitete Robert Frisch (CDU) ebenfalls die Tour.

Um 9 Uhr fuhren die Teilnehmer mit dem Shuttle-Bus in die Großwiesen bei Berthelsdorf. Das dort geplante Regenrückhaltebecken soll ein Fassungsvolumen von ca. 120.000m³ haben, dies entspricht in etwa 600.000 volle Badewannen.

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1. CDU-Bildungsgespräch in Frankenberg

Am 24.05.2012 führten wir mit geladenen Gästen das erste CDU-Bildungsgespräch. Lesen Sie hierzu bitte den folgenden Freie-Presse-Bericht.
Wir suchen das Gespräch mit den Schulen, Kindertagesstätten und Elternvertretern unserer Stadt und werden diese Veranstaltungsreihe auf jeden Fall fortsetzen.






Neubau EDEKA Regionallager Berbersdorf

 

IMG 0165 03minAm Mittwoch, den 20. März 2013, fand der erste Spatenstich für den Neubau des EDEKA Regionallagers auf dem Baugrundstück, Autobahnabfahrt Berbersdorf an der A 4 zwischen Chemnitz und Dresden, statt.

Auf einem 22 ha großen Grundstück in direkter Anbindung zur BAB A 4 entsteht ein Logistikzentrum mit 48.800 m² Grundfläche. Ca. 300 Arbeitsplätze werden hier an diesem Standort entstehen.

Von dort aus werden ab Ende 2014 die Märkte im Vertriebsgebiet Ost der Regionalgesellschaft EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen mit dem gesamten Lebensmittelsortiment versorgt. Neben Grundnahrungsmitteln, Obst und Gemüse, Frischeprodukten, umfasst die gesamte Produktpalette auch Non-Food Sortimente.

 

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