Nachrichten aus meinem Wahlkreis 20

Ehrenberg: Grundhafte Straßeninstandsetzung für 2018 geplant

Februar 2017 Staatsstraße Ehrenberg Iris Firmenich Maria Euchler web2Zwölf Jahre nach der grundhaften Sanierung der Staatsstraße in Ehrenberg, musste diese 2016 erneut ausgebessert werden. Doch die Anwohner und auch die Bürgermeisterin Maria Euchler (Freie Wähler) sind damit nicht zufrieden. An einigen Stellen weist die Fahrbahn Unebenheiten und Querrisse auf. Überfahren LKW die Querrisse, vibriert die ganze Straße. Diese Erschütterungen sind bis in die angrenzenden Häuser zu spüren und haben bereits Schäden an den Fassaden verursacht.

Nachdem sich Anwohner mit der Bitte um Unterstützung an mich gewandt hatten, habe ich mir im Februar 2017 vor Ort einen Eindruck verschafft und mit Bürgermeisterin Maria Euchler, dem Ortschaftsrat und Anwohnern das weitere Vorgehen beraten. Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen, wurde zunächst eine Tempo-30-Zone eingerichtet sowie mit umfassenden Untersuchungen durch das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) begonnen.

Die Untersuchungen ergaben, dass die Tragfähigkeiten der Tragschicht sowie der Untergrundfläche nicht gegeben sind. Im Bereich der beiden Risse ist demzufolge eine grundhafte Instandsetzung erforderlich. Die notwendigen Vorbereitungen dazu laufen. Die Sanierungsarbeiten werde im Jahr 2018 in Angriff genommen.

Freie Fahrt in Rossau - Teilabschnitt der K8213 wieder befahrbar

Nach sechs Monaten Bauzeit wurde gestern in Rossau die Hauptstraße feierlich freigegeben. Landrat Matthias Damm (CDU), die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann und Rossaus Bürgermeister Dietmar Gottwald (parteilos) begrüßten zahlreiche Anwohner sowie Vertreter des Planungsbüros und der ausführenden Baufirma Gunter Hüttner + Co. GmbH.

Vier Wochen früher als geplant, konnte die grundhaft ausgebaute Straße mit einseitigem Gehweg zwischen dem Getränkehandel und dem Abzweig nach Kriebstein offiziell eingeweiht werden. „Die Fahrbahnerneuerung war dringend nötig. Ich freue mich, dass mit dem Bau des Gehweges auch eine Gefahrenstelle beseitigt werden konnte.“ so die Landtagsabgeordnete Iris Firmenich (CDU).

Der Landkreis, die Gemeinde Rossau und der ZWA „Mittleres Erzgebirge“ waren beim Bau des 730m langen Straßenabschnitts beteiligt. Die Gesamtinvestition von rund 970.000 Euro wurden zu 80 Prozent gefördert.

> Informationen zur Gemeinde Rossau
> Informationen zur Förderrichtlinie

Perspektivwechsel 2017: Ein Tag in der Kita Springbrunnen Hainichen

Am Dienstag, dem 22. August stand für mich ein Perspektivwechsel auf dem Programm. Für mehrere Stunden konnte ich mir ein Bild von der Arbeit der Erzieher und Erzieherinnen in der Hainichener Kita "Springbrunnen" machen. Diese Kita beteiligt sich am Modellprojekt der Eltern-Kind-Zentren und bietet weit mehr als Kinderbetreuung.

Besonders angetan bin ich von der liebevollen, ruhigen und den Kindern zugewandten Art der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Herzlichen Dank, liebe Familie Maak, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir Ihre Arbeit und Ihre Motivation Nähe zu bringen und alle meine Fragen zu beantworten.

Initiiert durch die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, fand vom 21. bis 25. August der "Perspektivwechsel 2017" statt. Vertreter aus  Politik und Verwaltung, der Gesundheits- und Sozialkassen sowie der Wirtschaft und Medien hatten die Möglichkeit, für einen Tag in sozialen Einrichtungen und Diensten mitzuarbeiten. Der Perspektivwechsel trägt damit wesentlich dazu bei, die Leistungen sozialer Arbeit besser zu verstehen und eigenes Handeln aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. 

Weitere Informationen zur Aktion erhalten Sie hier. Wenn Sie mehr über die Kita "Springbrunnen" erfahren möchten, finden Sie diese auf der Website der Einrichtung.

„Lösung für Kommunen in Sicht!“

Straßenschäden Schild webCDU-Wirtschaftspolitiker für Flexibilität bei Fördermitteln

 

(Dresden, 9. August 2017) In der heutigen Sitzung des Arbeitskreises „Wirtschaft, Arbeit und Verkehr“ wurden nochmals die Themen zum kommunalen Straßenbau und deren Förderung beraten.

Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Heidan: „Der Arbeitskreis der CDU-Landtagsfraktion konnte als Ergebnis feststellen, dass durch die verzögerten Fördermittelbescheide des Wirtschaftsministeriums ein erheblicher Zeitverzug eingetreten ist.“

 

Eine Lösung ist aber in Sicht. Heidan: „Nach Aussagen der zuständigen Staatssekretäre können die Gemeinden, die die Straßenbaumaßnahmen nicht bis Ende des Jahres vollständig schaffen, mit Änderungsanträgen die Fördermittel in das Jahr 2018 übertragen.“

 

Heidan betont: „Die Bauwirtschaft braucht kontinuierliche Auftragsvergaben, um den Mitarbeitern eine ganzjährige Beschäftigung zu ermöglichen! Und das wiederum ermöglicht eine größere Planungssicherheit für die Kommunen, in der Abarbeitung der Straßenbaumaßnahmen.“

Für Gemeinschaft durch Ehrenamt

Ehrenamt CDU Deutschlands ButzmannFragen & Antworten zum Landesprogramm "Wir für Sachsen"

In welchen Bereichen wird bürgerschaftliches Engagement gefördert?
Gefördert wird das bürgerschaftliche Engagement insbesondere in den Bereichen Sport, Soziales, Umwelt und Kultur, so beispielsweise in

  • Behinderten- und Altenpflege;
  • Kinder- und Jugendarbeit;
  • Brand- und Katastrophenschutz, Rettungswesen;
  • Unterstützung schulischer Bildung und Erziehung;
  • Umwelterziehung, Verkehrssicherheit;
  • Heimatpflege und Laienmusik;
  • Wohnungslosenhilfe;
  • Integration von Spätaussiedlern und anderen Migranten;
  • Gesellschaft, Politik, Rechtsprechung, Kirche.

Was wird gefördert?
Mit der Aufwandsentschädigung sollen Fahrt-, Porto-, Telekom- und Kopierausgaben sowie Aufwendungen für Büromaterialien oder ähnliche Ausgaben der freiwillig Engagierten abgedeckt werden.

Was wird nicht gefördert?
Nicht gefördert werden bspw. folgende Tätigkeiten:

  • interne Vereinstätigkeiten,
  • Aufgaben im Zusammenhang mit persönlichen Aufgaben (Sammler) oder religiöser, weltanschaulicher oder politischer Überzeugungen sowie
  • Pflichtausgaben, die sich aus einer beruflichen Tätigkeit ergeben.

Wer ist antragsberechtigt?
Antragsberechtigte Projektträger sind:

  • Vereine, Stiftungen und andere Verbände, soweit sie als gemeinnützig anerkannt sind,
  • Gemeinden und Gemeindeverbände,
  • die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, die örtlichen Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie Kirchengemeinden.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Eine Zuwendung wird gewährt wenn

  • das bürgerliche Engagement durchschnittlich mindestens 20 Stunden monatlich beträgt,
  • die freiwillig Engagierten ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Freistaat Sachsen haben und
  • die freiwillig Engagierten nicht für den denselben Zweck bereits aus einem anderen Förderprogramm des Freistaates Sachsen oder von Dritten bezuschusst werden.

Art, Umfang und Höhe der Förderung
Die Zuwendungen werden als Zuschuss im Rahmen einer Projektförderung als Festbetragsfinanzierung gewährt. Dabei beteiligt sich der Zuwendungsgeber mit einem festen Betrag an den abrechnungsfähigen Ausgaben. Den freiwillig Engagierten wird montalich für durchschnittlich mindestens 20 Stunden eine pauschale Aufwandsentschädigung von bis zu 40 Euro gewährt.

Welche Antragsfrist ist zu beachten?
Anträge auf Förderung sind unter Verwendung der entsprechenden Formulare bis zum 31. Oktober für das Folgejahr bei der Bürgerstiftung Dresden einzureichen.

Wo können die Anträge gestellt werden?
Die Förderung wickelt der Freistaat Sachsen über die Bürgerstiftung Dresden ab:

  • Bürgerstiftung Dresden
    Barteldesplatz 2, 01309 Dresden

Weitere Informationen
zur Richtlinie wie aber auch zur Engagementbörse, weiteren Formen der Unterstützung und Förderung des Ehrenamtes sowie zeitlicher Vorgaben finden Sie unter

Bildquelle: CDU Deutschlands, Butzmann

Der neue Sachsenbrief ist da!

Sachsenbrief Juni 2017 CDU web

Die Haushalte in meinem Wahlkreis erhileten in den letzten Tagen den neuen Sachsenbrief per Post. Im Anhang können Sie die Publikation auch bequem als PDF herunterladen.

In der Fraktionszeitung, dem SACHSEN:BRIEF – Die politische Zeitung für Sachsen, informieren wir mehrmals im Jahr die rund 1,9 Millionen sächsischen Haushalte über die Arbeit unserer Fraktion im Sächsischen Landtag, präsentieren Ihnen Wissenswertes über den Freistaat und stellen Ihnen interessante Menschen vor.

Auf Seite 8 finden Sie den Gastbeitrag unserer Landtagsabgeordneten Iris Firmenich (CDU).

> SACHSEN:BRIEF - Ausgabe Juni 2017 als PDF

Luther-Wanderung zu Christi Himmelfahrt

Luther Wanderung Mai 2017Auf Luthers Spuren pilgerten wir heute von der Stadtkirche Mittweida nach Kriebstein.

Gemeinsam mit Norbert Hein, dem berühmten Martin-Luther-Darsteller, begann Christi Himmelfahrt mit der Besichtigung der Stadtkirche sowie einem spektakulären Blick aus luftiger Höhe. Dank der Türmerin, Frau Hösel, war es möglich, den 64 Meter hohen Kirchturm zu besteigen. Ein großer Dank gilt auch Susan Hillinger, die mit ihren gerade einmal 19 Jahren für uns die Orgeln in Mittweida und Ringethal spielte.

Durch den Stadtpark ging es entlang der Zschopau nach Ringethal, wo für uns die kleinste Silbermann-Orgel erklang. Unter der Luther-Linde gönnten wir uns eine leckere Brotzeit, bevor es per Schiff von Lauenhain nach Kriebstein ging.

Zahlreiche Anekdoten aus Luthers Leben brachten uns in unterhaltsamer Weise nahe, wie der renitente Mönch vor 500 Jahren mit seinen 95 Thesen die "Welt veränderte".

Ein schöner Tag liegt nun hinter uns. Ich habe mich sehr über die vielen Teilnehmer gefreut - das Wetter meinte es auch gut mit uns.Dank an Alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

 

> zum Öffnen der Galerie klicken Sie bitte auf das Bild oben rechts

 

LISt feiert Richtfest in Hainichen

Nur sechs Monate sind seit dem ersten Spatenstich in Hainichen vergangen. Anfang Mai wurde Richtfest am neuen Firmensitz des Sächsischen Landesinstituts für Straßenbau (LISt) in der ehemaligen Reichsbahnschule gefeiert. Bis zur Fertigstellung im November 2017 werden rund 6 Millionen Euro verbaut. Auf dem Gelände entstehen Büroräume für über 100 Mitarbeiter, ein Straßenbaulabor sowie ein Rechenzentrum.

LISt-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Frank-Hermann Göpfert dankte u.a. den Investoren des Unternehmensverbunds Fuchs & Söhne sowie dem Hainichener Bauunternehmen Backer Bau GmbH, für deren termingerechte Ausführung der Bauarbeiten. Zahlreiche Mitarbeiter der LISt nutzten die Gelegenheit, beim gemeinsamen Baustellenrundgang ihren neuen Firmensitz zu besichtigen.


>
Website des Landesinstitutes

Spatenstich: Kreisstraße wird grundhaft ausgebaut

Mit einem symbolischen Spatenstich begannen am 15. März die Arbeiten am dritten Bauabschnitt zwischen Schweikershain und Kriebstein. Die Kreisstraße wird auf einer Länge von rund 730 Meter, zwischen dem Parkplatz an der Talsperre und dem Rittergut, bis April 2018 grundhaft ausgebaut. Straßenbegleitend wird auch ein neuer Gehweg entstehen.

Neben Landrat Matthias Damm (CDU) war auch Mittweidas Oberbürgermeister Ralf Schreiber (CDU), Kriebsteins Bürgermeisterin Maria Lausch (Freie Wähler) sowie die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann (CDU) und Vertreter der Landtagsabgeordneten Iris Firmenich (CDU) anwesend. Das Projekt kostet rund 1,3 Millionen Euro und wird zu 90 Prozent vom Freistaat Sachsen gefördert.

 

 

Stiftungspreis 2017: "Die lebendigste Städtepartnerschaft"

stadtStädtepartnerschaften sind von je her ein wichtiges Instrument der Völkerverständigung und des gegenseitigen Kennenlernens. Auch in der globalisierten und digitalisierten Welt des 21. Jahrhunderts haben lebendige Städtepartnerschaften noch immer große Bedeutung.

Daher sucht die Stiftung Städtepartnerschaften, die von Kreativität, Projektvielfalt sowie intensivem und inhaltsreichem Austausch geprägt sind und den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Orte, Kulturen, Religionen und politischer Systeme fördern. Es ist das Anliegen der Stiftung, vorbildliche Städtepartnerschaften auszuzeichnen und bekannt zu machen, damit andere Städte und Kommunen davon lernen können. Dabei sucht die Stiftung Städtepartnerschaften, die sich bewährt haben und ihre Lebendigkeit nachweisen. Die Bewerbung muss von beiden Partnerstädten gemeinsam eingereicht werden, auch wenn eine Stadt dabei federführend ist.

Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt.

Die Bewerbungen sind bis zum 31. März 2017 zu senden an:

Stiftung „Lebendige Stadt“
Saseler Damm 39
22395 Hamburg

oder per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

> Bewerbungsunterlagen zum Stiftungspreis 2017

(Quelle: PM der Stiftung Lebendige Stadt, Februar 2017)

Heimat erleben – Freistaat Sachsen ehrt Engagement für Heimatforschung 2017

monument-547813 640minDas Sächsische Staatsministerium für Kultus unter der Schirmherrschaft von Brunhild Kurth verleiht dieses Jahr zum zehnten Mal den „Sächsischen Landespreis für Heimatforschung". Gewürdigt werden Projekte von ehrenamtlich tätigen Autorinnen und Autoren, in denen Aspekte der sächsischen Heimat erforscht und dargestellt sind. Die öffentliche Würdigung solcher Leistungen soll auch junge Menschen ermuntern, sich mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen.

Heimat lebt vom Engagement jedes Einzelnen, vom Interesse an Natur und Landschaft, Vergangenheit und Gegenwart sowie den Menschen und der Tradition. Ein immer größer werdendes Europa macht es wichtig, Identitäten zu bewahren und zu fördern.

Gesucht werden geschlossene Arbeiten von Laienforschern (als Buch oder in multimedialer Form), die eine eigene Forschungsleistung darstellen.

2017 sind wieder drei Hauptpreise ausgeschrieben. Neben einem Jugendförderpreis (Teilnehmer bis zum 30. Lebensjahr) werden auch drei Schülerpreise verliehen. Für alle Kategorien können Einzelarbeiten wie auch Gruppenarbeiten eingereicht werden. Beim Landespreis und beim Jugendförderpreis können dies Redaktions- oder Autorenkollektive sein, bei den Schülerpreisen z. B. Klassen, AGs oder Kurse. Desweiteren sind beim Schüler-Sonderpreis Abweichungen zu regulären wissenschaftlichen Kriterien möglich. Auf dem Bewerbungs-Coupon ist ein Gruppenmitglied bzw. die betreuende Lehrkraft als Ansprechpartner anzugeben.

Folgende Themengebiete werden empfohlen:

• Orts-, Regional- und Landesgeschichte (auch grenzüberschreitend);
• Deutsche und Sorben;
• Heimatvertriebene (Verlust der alten Heimat; neue Heimat in Sachsen);
• Integration von Zuwanderern;
• Industrie- und Technikgeschichte;
• Natur- und Umweltkunde;
• Kunstgeschichte, Volkskunst;
• Mundart und Namenkunde;
• Feste und Bräuche.

Der Sächsische Landespreis für Heimatforschung ist dotiert mit 3.000 Euro für den ersten Preis, 2.000 Euro für den zweiten Preis und 1.500 Euro für den dritten Preis. Der Jugendförderpreis wird mit 1.000 Euro geehrt. 500 Euro erhalten die Preisträger der drei Schülerpreise. Weitere Leistungen können mit einem Sonderpreis oder mit einer Ehrenurkunde gewürdigt werden.

Einsendeschluss ist der 8. Mai 2017. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie zum Herunterladen bei den unten aufgeführten Links. Die Verleihung des »Sächsischen Landespreises für Heimatforschung 2017« findet im Herbst 2017 statt.

> Allgemeine Informationen, Originale Pressemitteilung, Gewinner 2016
> Ausschreibungsunterlagen als PDF
> Verfahrensbeschreibung

Antennenfernsehen: Umstellung auf DVB-T2 HD ab März 2017

TV webAb 29. März 2017 startet für alle Haushalte mit Antennenfernsehen die Umstellung auf die neue Generation DVB-T2 HD. Die bis dahin noch kostenfrei empfangbaren Privatsender (RTL, Sat.1 usw.) werden verschlüsselt und nur noch kostenpflichtig zu empfangen sein. Öffentlich-rechtliche Programme sind davon unbetroffen und bleiben kostenfrei empfangbar. 

Die schrittweise Umstellung wird im Jahr 2019 abgeschlossen sein. Während in Leipzig bereits im März 2017 DVB-T2 HD startet, wird in Dresden und Löbau erst im Oktober 2017 damit zu rechnen sein. Einen Empfangscheck sowie weitere Hinweise zur Umstellung finden Sie beim zuständigen Anbieter freenet TV

Für den Empfang wird ein entsprechendes Empfangsgerät benötigt. Dies kann entweder ein Flachbildfernseher mit integriertem DVB-T2 HD-Empfangsteil oder ein Receiver sein. Alle Geräte, die mit dem grünen DVB-T2 HD-Logo gekennzeichnet sind, eignen sich für den Empfang. DVB-T wird mit der Umstellung auf DVB-T2 HD beendet - Haushalte ohne entsprechendes Empfangsgerät können dann keine Sender mehr empfangen. Alternativen zum Antennenfernsehen sind Satellitenfernsehen, Kabelfernsehen bzw. Web-TV.

Die Reduzierung von Frequenzen im Rahmen der "Digitalen Dividende II" sowie der Wunsch nach hochauflösendem HD-Fernsehen, machte eine Erneuerung der Terrestrik erforderlich. Um in dem noch verbleibenden Frequenzbereich weiterhin Fernsehen übertragen zu können, setzt man künftig auf DVB-T2 HD.

> Wissenswertes zur Umstellung
> Häufige Fragen zum Thema DVB-T2 HD
> Testberichte zu Receivern
> Aktueller Flyer zur Umstellung (PDF, Stand: Januar 2017)

Abitur: Schüler profitieren ab 2017 von Neuregelung

CDU Markus SchwarzeStatt 52 müssen die sächsischen Schüler in der gymnasialen Oberstufe nur noch 40 Kurshalbjahresergebnisse in die Gesamtqualifikation zum Abitur einbringen. Diese Regelung gilt auch für Schüler, die bereits die gymnasiale Oberstufe besuchen. 

Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) zeigt Verständnis für Eltern und Schüler - bislang mussten im Freistaat Sachsen bundesweit mit Abstand die meisten Bewertungen eingebracht werden:

„Ich habe die zahlreichen Wünsche der Schüler und Eltern sehr wohl wahrgenommen und kann diese gut verstehen. Deshalb habe ich mich entschlossen, die neue Einbringungspflicht auch denjenigen Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, die bereits in der gymnasialen Oberstufe sind. Das ist für mich eine Frage der Gerechtigkeit. In anderen Bundesländern, wie etwa Bayern gelten diese Regelungen schon längst. Sächsische Schüler dürfen im bundesweiten Vergleich keine Nachteile haben. Chancengleichheit und die Vergleichbarkeit der Abschlüsse sind ein hohes Gut“, begründet Kultusministerin Brunhild Kurth die Entscheidung.

Fälle, bei denen sich die Neuregelung aktuell nachteilig auswirkt, können auf Antrag die Gesamtqualifikation noch nach dem "alten" System berechnen lassen.

 

Bisherige Einbringungsverpflichtung der Länder in der gymnasialen Oberstufe (Stand 1.8.2016)

Nur Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt müssen bei der Umsetzung der KMK-Vereinbarung die Anzahl der einzubringenden Kurse reduzieren. Für Sachsen ist dies am gravierendsten, die Übersicht zeigt, dass Sachsen deutlich über dem Level der anderen Länder liegt.

 

Tabelle Kursergebnisse Abitur 2017

Neuregelung:


SN Gy                          8                           32                           40
SN BGy                        8                           28                           36      

Erklärung:
SN GY: Sachsen Gymnasium, SN BGy: Sachsen Berufliches Gymnasium

 

Die Neuregelung der Einbringungsverpflichtungen wird auch am Beruflichen Gymnasium umgesetzt. Es wird ebenso ähnliche Regelungen auch für die Abendgymnasien und Kollegs geben. Ähnlich deshalb, weil die Schüler am Abendgymnasium weniger Kurse belegen. Dies hängt mit der geringeren Stundenzahl, die am Abend möglich ist, zusammen. Die Anzahl der einzubringenden Kurse wird dort sinken.

 

Hohes Niveau bleibt

Dennoch liegen die Anforderungen des sächsischen Abiturs auch mit den geplanten Änderungen der gymnasialen Oberstufe weiter deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Mit der Belegverpflichtung für drei Naturwissenschaften und eine Fremdsprache oder für zwei Naturwissenschaften und zwei Fremdsprachen liegt Sachsen immer noch über den KMK-Vorgaben. Die KMK verlangt nur eine Naturwissenschaft bis zum Abitur.

Die Neuregelung bedeutet für einen Teil der Schüler sogar eine höhere Hürde: Künftig dürfen die Abiturienten bundeseinheitlich nur noch 8 Kurse mit weniger als 5 Punkten in die Wertung bringen, bisher waren es in Sachsen 12 Kurse. Das gut funktionierende System des Kursunterrichts und die zentralen Abiturprüfungen bleiben in Sachsen bestehen. Auch die Dauer der Schulzeit bleibt.

 

Hintergrund der Neuregelung

Die Neuregelung geht auf eine Vereinbarung der Kultusministerkonferenz (KMK) vom Juni 2016 zurück. Die Bundesländer hatten sich darauf geeinigt, dass zukünftig überall 40 so genannte Kurshalbjahresergebnisse in das Abitur einfließen. Bisher war Sachsen das einzige Land, in dem alle Kursergebnisse aus den Jahrgangsstufen 11 und 12 berücksichtigt wurden. Die neue Regelung bringt deutlich mehr Chancengleichheit und Vergleichbarkeit für sächsische Abiturienten. Die Änderungen werden besser vergleichbare Abschlüsse zwischen den Bundesländern bewirken. Zum Vergleich: In Berlin, Bremen, Hamburg Hessen und Nordrhein-Westfalen mussten die Schüler bisher nur 32 und in Bayern 40 Kursergebnisse einbringen. Das wird nun einheitlich auf 40 Kursergebnisse korrigiert.

 

> Interview der Ministerin mit der LVZ
> Neue Regelungen: So sollen sie konkret aussehen (SMK-Blog)
> Quelle: SMK Blog, Bildnachweis: Markus Schwarze, CDU Deutschlands

 

Die Farben Afrikas - Vernissage in Frankenberg

Einladung Vernissage webFasziniert durch das Künstlerpaar Frances und Everett Duarte ließen sich die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule "St. Katharina" auf eine atemberaubende Kunstreise in die Weiten Afrikas entführen. Verschiedene Collagen, farbenfrohe afrikanische Masken und Skulpturen sind im Rahmen dieser Projekttage entstanden.

Die Evangelische Grundschule lädt dazu am 8. November um 15 Uhr zur Vernissage in die St. Aegidienkirche zu Frankenberg ein, am 9. und 10. November sind zwischen 15 und 17 Uhr weitere Besichtigungen möglich.

99,7 Mio. Euro für schnelles Internet in Sachsen

CDU Deutschlands Markus Schwarze web(Dresden, 30. September 2016) Gestern Abend hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages auf einer Sondersitzung Mittel für die Breitbandversorgung freigegeben.

Um Investitionen in Breitbandausbau kurzfristig zu fördern, hat die CDU der Bitte der Staatregierung um eine sogenannte Verpflichtungsermächtigung zugestimmt. So können nun in Höhe rund 99,7 Mio. Euro im laufenden Haushalt umgeschichtet werden, um kurzfristig Fördermittelbescheide erlassen zu können.

Dazu sagt der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jens Michel: „Schnelles Internet ist nicht nur privat für die Bürger wichtig. Breitbandversorgung ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Deshalb wurden auch Mittel aus dem Zukunftssicherungsfonds zur Verfügung gestellt.“

Für die Bewilligung der 99,7 Mio. Euro bedurfte es aus gesetzlichen Gründen einer Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses. Michel: „Der Antrag der Regierung ging zwar sehr kurzfristig ein. Der Breitbandausbau ist aber sehr wichtig und trotz der außerordentlichen Höhe haben wir uns deshalb zu einer Sondersitzung des Ausschusses entschlossen.“ /Bildquelle: CDU Deutschlands/ Markus Schwarze

> Digitale Offensive Sachsen
> weitere Informationen zur Breitbandförderung in Mittelsachsen

Inklusionsassistenten im Einsatz für gemeinsames Lernen mit und ohne Behinderung

CDU Deutschlands Markus Schwarze Inklusion web174 Inklusionsassistenten unterstützen seit August an ausgewählten Schulen in ganz Sachsen das gemeinsame Lernen von Schülern mit und ohne Behinderung. „Unser Ziel ist es, Schülern mit Behinderungen oder besonderem Förderbedarf einen erfolgreichen Schulbesuch und Berufseinstieg zu ermöglichen“, so Kultusministerin Brunhild Kurth. Die Ministerin betonte zugleich: „Wir lassen die Lehrer mit der Inklusionsaufgabe nicht allein.“ Die Assistenten sind in allen Schularten eingesetzt und helfen den Lehrern unter anderem bei der zusätzlichen Förderung der Schüler, der sozialen Entwicklung im Klassenverband, der Elternarbeit und bei der Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben. Sie arbeiten an den einzelnen Förderplänen mit, protokollieren die Entwicklungsfortschritte und tauschen sich fachlich mit dem Lehrer aus. Außerdem geht es darum, frühzeitig möglichem sonderpädagogischen Förderbedarf entgegenzuwirken. Hierfür kommen Inklusionsassistenten auch bei den Ganztagesangeboten unterstützend zum Einsatz.

Die Ministerin ergänzte: „Die Inklusionsassistenten bauen Bedenken gegenüber dem gemeinsamen Lernen ab. Sie sorgen dafür, dass alle Schüler optimal gefördert werden und darüber hinaus wichtige soziale Kompetenzen wie Toleranz und Hilfsbereitschaft lernen. So wachsen die Kinder zu einer Generation heran, für die es selbstverständlich ist, dass Kinder mit und ohne Behinderung zusammen lernen“. Für das Projekt stehen über fünf Jahre rund 51 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln zur Verfügung. Über die gesamte Laufzeit des Inklusionsprojektes erfolgt eine wissenschaftliche Begleitung durch Prof. Dr. Udo Rudolph und sein Team der TU Chemnitz (Professur für Allgemeine und Biopsychologie).

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"Im Reich der Sinne" - Landtagsfahrt mit Besuch auf Schloss Wackerbarth

Strahlender Sonnenschein und traumhaftes Spätsommerwetter begleitete in diesem Jahr die Fahrt in den Sächsischen Landtag. Angekommen im "Reich der Sinne" auf Schloss Wackerbarth erlebte die 50-köpfige Reisegruppe der Landtagsabgeordneten Iris Firmenich eine einstündige Führung durch die barocke Schlossanlage. Vom Anbau auf dem Weinberg bis zur Kelterei und Reife in den Holzfässern des Weinguts erfuhren die Teilnehmer alles rund um die edle Traube. Im 850. Jubiläumsjahr des Sächsischen Staatsweinguts konnten zum Abschluss der Führung drei Weine verkostet werden.

Nach der Stärkung im Restaurant führte die Tour zum Sächsischen Landtag. Von der Besuchertribüne aus verfolgten die Mittelsachsen eine Landtagsdebatte zur Arbeit des Petitionsausschusses sowie zur Verbraucherbildung älterer Menschen. Im Anschluss begrüßte Iris Firmenich im Altbau des Sächsischen Landtages im Raum der CDU-Fraktion ihre Gäste. Bei Kaffee und Kuchen bot sich die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch über aktuelle politische Schwerpunkte.

Auch im kommenden Jahr besteht die Möglichkeit an einer Fahrt in den Sächsischen Landtag teilzunehmen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie hier auf der Website oder telefonisch unter 037206-886933 (Wahlkreisbüro).

 

 

Kultusministerin Brunhild Kurth besucht Evangelische Werkschule Milkau

milkau web
Schulleiterin Mandy Dießner, Iris Firmenich mit Kultusministerin Brunhild Kurth und Bürgermeister Wolfgang Ahnert

Hoher Besuch hatte sich am ersten Schultag nach den Osterferien in der Evangelischen Werkschule Milkau angemeldet. Auf Einladung des Erlauer Bürgermeisters Wolfgang Ahnert war die  sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) nach Milkau gekommen um sich gemeinsam mit der CDU-Landtagsabgeordneten Iris Firmenich einen Eindruck von der Schule in Trägerschaft des Evangelischen Schulvereins Milkau e.V. zu verschaffen.

Schulleiterin Mandy Dießner und erläuterte die Besonderheiten des Schulkonzeptes. „Unser Markenzeichen ist ein starker Praxisbezug, aber auch die Vermittlung von Werten und Sozialkompetenz liegt uns sehr am Herzen“, betonte die Schulleiterin. Die Werkschule Milkau orientiert sich an der Stundentafel der öffentlichen Oberschulen in Sachsen. Zusätzlich findet sich ein Modul „Arbeitswelt“ im Stundenplan. Dort erhalten die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 7. Klasse handwerkliche Grundfertigkeiten, welche ab Klasse 8 im Rahmen von Praxistagen bei regionalen Firmen und sozialen Einrichtungen vertieft werden. Ob Radiomoderation, Tagespflege oder Werkzeugbau, die Schüler können abgestimmt auf ihre Interessen und Fertigkeiten Berufserfahrung sammeln und vertiefen. Im Gespräch mit den Schülern der Klasse 9 erwies sich die Vielzahl an Praktika als gute Entscheidungsgrundlage für die Wahl des Ausbildungsberufes bzw. zum weiterführenden Abschluss an einem Gymnasium.

Geschäftsführer Hartwig Reichel zeigte sich mit der Entwicklung in den zurückliegenden Jahren sehr zufrieden. Man ist stolz auf die vielseitigen Angebote welche über Jahre hinweg aufgebaut werden konnten. Seit 2013 ist die Bildungseinrichtung als Ersatzschule staatlich anerkannt. Aktuell werden 101 Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse mit einer Klassenstärke von maximal 20 Schülern unterrichtet. „Das ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil“, warb Reichel. Sorgen bereitet ihm zum einen immer noch die finanzielle Ausstattung. Obwohl die Zuschüsse infolge der Gesetzesnovelle die Arbeit spürbar erleichtern, fehlen Mittel für Investitionen in das Schulgebäude. Zum anderen spüren die freien Schulen ebenso wie die öffentlichen den Lehrermangel in Sachsen

Laut Kultusministerin Kurth sollen in den kommenden Jahren weit über 1000 neue Lehrer eingestellt sowie ausreichend Referendarplätze geschaffen werden. „Damit bieten wir einen sicheren Arbeitsplatz in der Heimatregion. Die Vorzüge des ländlichen Raums müssen wir ganz groß herausstellen“ so Brunhild Kurth im Gespräch mit den Pressevertretern. Lehramtsanwärter können bereits ab diesem Jahr angeben, in welcher Region und an welchen Schulen Sie eingesetzt werden möchten – wird im Einstellungsverfahren dort auch ein Bedarf festgestellt, findet dieser Wunsch Berücksichtigung. Dies gilt besonders für Grund-, Förder- und Oberschulen.

Iris Firmenich, die sich selbst für die Evangelische Grundschule in Frankenberg engagiert, kennt dieses Problem. „Unser sächsisches Schulsystem ist anerkannt und das soll auch in Zukunft so bleiben“, sagt die Schulpolitikerin. „Die Ausbildung an unseren Unis ist hervorragend aber wir verlieren viele junge Lehrer an andere Bundesländer. Wir müssen Sachsen für sie wieder attraktiv machen, denn gute Schule braucht hoch motivierte Lehrer mit einer positiven inneren Haltung“, fordert Firmenich.  

Heimat erleben – Freistaat Sachsen ehrt Engagement für Heimatforschung

monument-547813 640minDas Sächsische Staatsministerium für Kultus unter der Schirmherrschaft von Brunhild Kurth verleiht dieses Jahr zum neunten Mal den „Sächsischen Landespreis für Heimatforschung". Gewürdigt werden Projekte von ehrenamtlich tätigen Autorinnen und Autoren, in denen Aspekte der sächsischen Heimat erforscht und dargestellt sind. Die öffentliche Würdigung solcher Leistungen soll auch junge Menschen ermuntern, sich mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen.

Heimat lebt vom Engagement jedes Einzelnen, vom Interesse an Natur und Landschaft, Vergangenheit und Gegenwart sowie den Menschen und der Tradition. Ein immer größer werdendes Europa macht es wichtig, Identitäten zu bewahren und zu fördern.

Gesucht werden geschlossene Arbeiten von Laienforschern (als Buch oder in multimedialer Form), die eine eigene Forschungsleistung darstellen.

2016 sind drei Hauptpreise ausgeschrieben: Neben einem Jugendförderpreis (Teilnehmer bis zum 30. Lebensjahr) werden auch drei Schülerpreise verliehen. Für alle Kategorien können Einzelarbeiten wie auch Gruppenarbeiten eingereicht werden. Beim Landespreis und beim Jugendförderpreis können dies Redaktions- oder Autorenkollektive sein, bei den Schülerpreisen z. B. Klassen, AGs oder Kurse. Desweiteren sind beim Schüler-Sonderpreis Abweichungen zu regulären wissenschaftlichen Kriterien möglich. Auf dem Bewerbungs-Coupon ist ein Gruppenmitglied bzw. die betreuende Lehrkraft als Ansprechpartner anzugeben.

Folgende Themengebiete werden empfohlen:

• Orts-, Regional- und Landesgeschichte (auch grenzüberschreitend);
• Deutsche und Sorben;
• Heimatvertriebene (Verlust der alten Heimat; neue Heimat in Sachsen);
• Integration von Zuwanderern;
• Industrie- und Technikgeschichte;
• Natur- und Umweltkunde;
• Kunstgeschichte, Volkskunst;
• Mundart und Namenkunde;
• Feste und Bräuche.

Der Sächsische Landespreis für Heimatforschung ist dotiert mit 3.000 Euro für den ersten Preis, 2.000 Euro für den zweiten Preis und 1.500 Euro für den dritten Preis. Der Jugendförderpreis wird mit 1.000 Euro geehrt. 500 Euro erhalten die Preisträger der drei Schülerpreise. Weitere Leistungen können mit einem Sonderpreis oder mit einer Ehrenurkunde gewürdigt werden.

Einsendeschluss ist der 2. Mai 2016. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie zum Herunterladen bei den unten aufgeführten Links. Die Verleihung des »Sächsischen Landespreises für Heimatforschung 2016« findet im Herbst 2016 statt.

> Allgemeine Informationen, Originale Pressemitteilung
> Ausschreibungsunterlagen als PDF
> Verfahrensbeschreibung

Aktuelle Übersichten zur Asylpolitik in Sachsen, März 2016

Deckblatt Asylfakten März Iris Firmenich web    csm asylverteilung ec3af24b00 web 

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