Hochschulpolitische Fachtagung der CDU-Landtagsfraktion in Frankenberg

Arbeitsatmosphäre herrschte am vergangenen Samstag im italienischen Restaurant „Il Caminetto“ in Frankenberg. Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hatten am 2.4.2011 zu einer hochschulpolitischen Fachtagung eingeladen, an der auch die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, teil nahm. Im Rahmen der Klasurtagung wurden die in diesem Jahr auf der Agenda stehenden hochschulpolitischen Entscheidungen tiefgründig und ohne Zeitdruck beraten. „Ziel der Hochschulentwicklungsplanung und der anstehenden Novelle des Sächsischen Hochschulgesetzes ist es, unter Einbeziehung der sächsischen Universitäten und Fachhochschulen die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung richtig zu stellen“, erklärte die Wissenschaftsministerin.  Sachsen ist ein starker Wissenschaftsstandort, der besonders für die wirtschaftliche Entwicklung große Vorteile mit sich bringt. Es geht darum, trotz rückläufiger Studierendenzahlen ab 2017, wachsenden Fachkräftebedarfes und sparsamer Haushaltsführung des Freistaates, dieses wichtige Potenzial auch für die Zukunft zu sichern und noch effizienter als bisher aufzustellen. „Wir brauchen eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und den Hochschulen, um die Studienangebote noch stärker am Fachkräftebedarf auszurichten“, fordert die hiesige Landtagsabgeordnete Iris Firmenich. Besonders den Fachhochschulen als Ausbildungsstätte mit einem hohen Praxisbezug komme in Zukunft eine wachsende Bedeutung zu. Geert Mackenroth, hochschulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ist zuversichtlich: „Wir wollen den Hochschulen mehr Freiheit geben und vertrauen darauf, dass sie ihre eigenen Kräfte mobilisieren, um in Sachsen auch zukünftig Forschung und Lehre auf höchstem Niveau zu bieten.“

Arbeitsatmosphäre herrschte am vergangenen Samstag im italienischen Restaurant „Il Caminetto“ in Frankenberg. Die Hochschulpolitiker der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hatten sich gemeinsam mit der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, zu einer hochschulpolitischen Klausurtagung getroffen, um die in diesem Jahr auf der Agenda stehenden hochschulpolitischen Entscheidungen tiefgründig und ohne Zeitdruck zu beraten. „Ziel der Hochschulentwicklungsplanung und der anstehenden Novelle des Sächsischen Hochschulgesetzes ist es, unter Einbeziehung der der sächsischen Universitäten und Fachhochschulen die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung richtig zu stellen“, erklärte die Wissenschaftsministerin. Sachsen ist ein starker Wissenschaftsstandort, der besonders für die wirtschaftliche Entwicklung große Vorteile mit sich bringt. Es geht darum, trotz rück

Arbeitsatmosphäre herrschte am vergangenen Samstag im italienischen Restaurant „Il Caminetto“ in Frankenberg. Die Hochschulpolitiker der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hatten sich gemeinsam mit der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, zu einer hochschulpolitischen Klausurtagung getroffen, um die in diesem Jahr auf der Agenda stehenden hochschulpolitischen Entscheidungen tiefgründig und ohne Zeitdruck zu beraten. „Ziel der Hochschulentwicklungsplanung und der anstehenden Novelle des Sächsischen Hochschulgesetzes ist es,   unter Einbeziehung der der sächsischen Universitäten und Fachhochschulen die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung richtig zu stellen“, erklärte die Wissenschaftsministerin.  Sachsen ist ein starker Wissenschaftsstandort, der besonders für die wirtschaftliche Entwicklung große Vorteile mit sich bringt. Es geht darum, trotz rückläufiger Studierendenzahlen ab 2017, wachsenden Fachkräftebedarfes und sparsamer Haushaltsführung des Freistaates, dieses wichtige Potenzial auch für die Zukunft zu sichern und noch effizienter als bisher aufzustellen. „Wir brauchen eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und den Hochschulen, um die Studienangebote noch stärker am Fachkräftebedarf auszurichten“, fordert die hiesige Landtagsabgeordnete Iris Firmenich. Besonders den Fachhochschulen als Ausbildungsstätte mit einem hohen Praxisbezug komme in Zukunft eine wachsende Bedeutung zu. Geert Mackenroth, hochschulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ist zuversichtlich: „Wir wollen den Hochschulen mehr Freiheit geben und vertrauen darauf, dass sie ihre eigenen Kräfte mobilisieren, um in Sachsen auch zukünftig Forschung und Lehre auf höchstem Niveau zu bieten.“

läufiger Studierendenzahlen ab 2017, wachsenden Fachkräftebedarfes und sparsamer Haushaltsführung des Freistaates, dieses wichtige Potenzial auch für die Zukunft zu sichern und noch effizienter als bisher aufzustellen. „Wir brauchen eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und den Hochschulen, um die Studienangebote noch stärker am Fachkräftebedarf auszurichten“, fordert die hiesige Landtagsabgeordnete Iris Firmenich. Besonders den Fachhochschulen als Ausbildungsstätte mit einem hohen Praxisbezug komme in Zukunft eine wachsende Bedeutung zu. Geert Mackenroth, hochschulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ist zuversichtlich: „Wir wollen den Hochschulen mehr Freiheit geben und vertrauen darauf, dass sie ihre eigenen Kräfte mobilisieren, um in Sachsen auch zukünftig Forschung und Lehre auf höchstem Niveau zu bieten.“

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Warum wir die Städtebauförderung fortsetzen müssen

Die Bundesregierung beabsichtigt, die Städtebauförderung im kommenden Haushalt drastisch zu reduzieren. Als sächsische Abgeordnete eines ländlich geprägten Wahlkreises sehe ich das mit großer Sorge. Es ist unbestritten, dass Einsparungen sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene unumgänglich sind. Doch bei der Wahl der Einsparpotenziale sind die Konsequenzen in jeder Hinsicht vorher abzuwägen. Die Reduzierung der Städtebauförderung hat für die neuen Länder – hier kann ich am besten für Sachsen sprechen – katastrophale Auswirkungen: Weiterlesen

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