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Herzliche Einladung
MHM

Ich möchte Sie herzlich zu unserer diesjährigen Informationsfahrt in den Sächsischen Landtag einladen. Als Rahmenprogramm besuchen wir das Militärhistorische Museum Dresden, eines der größten seiner Art in Europa. Das Museum der Bundeswehr beeindruckt mit seiner spektakulären Architektur von Daniel Libeskind und setzt sich auf vier Etagen facettenreich mit dem Thema Krieg auseinander. 

Erleben Sie in 30 Metern Höhe die Aussicht von der Besucherplattform in der Spitze des Keils. Er verweist auf die Stelle Dresdens, an der am 13. Februar 1945 die ersten Bomben der Alliierten Luftangriffe einschlugen. Vom sogenannten „Dresden Blick“ bietet sich Ihnen ein beeindruckendes Panorama über die Landeshauptstadt.

Im Anschluss besuchen Sie den Sächsischen Landtag und erleben ca. 1 Stunde auf der Besuchertribüne des Plenarsaals die Landtagsdebatte. Im Raum der CDU-Fraktion können Sie mit mir in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und leckerem Kuchen über aktuelle politische Themen diskutieren. Die Fahrt ist aktuell ausgebucht. Als Ersatzteilnehmer können Sie sich hier registrieren.

UIF

 

 

Mit Landwirtschaftsminister Kupfer unterwegs

Am 5. August war ich mit unserem Landwirtschaftsminister Frank Kupfer in Pappendorf bzw. im Rossauer Forst unterwegs. Die Gemeinde Striegistal ist sehr aktiv und ideenreich bei der Entwicklung ihrer ländlichen Region. Viele Projekte wurden dank der ILE-Förderung realisiert. Eines davon ist das Haus "Hoffnung" in Pappendorf. Das schmucke Fachwerkgebäude war ehemals ein Pfarrgut und ziemlich baufällig. Jetzt ist es ein Haus der Begegnung, modern und offen für die Bürger der Gemeinde. Solche Beispiele sollten Schule machen.

Danach führte uns unser Weg nach Rossau in den Staatsforst. Unter der fachkompetenten Führung von Ingolf Hoppe, Leiter des Forstbezirkes Chemnitz, konnten wir die Fortschritte beim Waldumbau im Erzgebirgsvorland in Augenschein nehmen. Gut geplant und fachlich fundiert werden dort seit Jahren die anfälligen Fichtenbestände nach und nach zum Mischwald umgebaut. Hauptsächlich Weißtannen und Eichen aber auch Buchen wurden gepflanzt. Normalerweise müssen die jungen Bäumchen durch Wildzäune vor Wildverbiss geschützt werden. In einem Versuchsareal testen die Förster gegenwärtig, ob sich der Einsatz von Verbissschutzklappen bewährt. Diese kleinen Plastik-Gitterchen werden an der Spitze des Haupttriebes so befestigt, dass die Knospen geschützt sind. Da der Baum wächst, müssen die Klappen jedoch jährlich neu an die zu schützende Stelle hochgesetzt werden, was ein erheblicher Arbeitsaufwand ist. Also, wer sich freiwillig mal im Wald nützlich machen will......Der Revierförster hat vielleicht Arbeit für Freiwillige.  


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Vielen Dank für Ihr Vertrauen!