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Herzliche Einladung
MHM

Ich möchte Sie herzlich zu unserer diesjährigen Informationsfahrt in den Sächsischen Landtag einladen. Als Rahmenprogramm besuchen wir das Militärhistorische Museum Dresden, eines der größten seiner Art in Europa. Das Museum der Bundeswehr beeindruckt mit seiner spektakulären Architektur von Daniel Libeskind und setzt sich auf vier Etagen facettenreich mit dem Thema Krieg auseinander. 

Erleben Sie in 30 Metern Höhe die Aussicht von der Besucherplattform in der Spitze des Keils. Er verweist auf die Stelle Dresdens, an der am 13. Februar 1945 die ersten Bomben der Alliierten Luftangriffe einschlugen. Vom sogenannten „Dresden Blick“ bietet sich Ihnen ein beeindruckendes Panorama über die Landeshauptstadt.

Im Anschluss besuchen Sie den Sächsischen Landtag und erleben ca. 1 Stunde auf der Besuchertribüne des Plenarsaals die Landtagsdebatte. Im Raum der CDU-Fraktion können Sie mit mir in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und leckerem Kuchen über aktuelle politische Themen diskutieren. Die Fahrt ist aktuell ausgebucht. Als Ersatzteilnehmer können Sie sich hier registrieren.

UIF

 

 

Sporthalle der Hochschule Mittweida: weitere Notwendigkeit als Erstaufnahmestelle fraglich - Gebäude für Sportler freigeben

Sporthalle webZu den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 blickte Deutschland auf unsere sächsischen Spitzensportler. Mit Eric Frenzel, Olympiasieger auf der Normalschanze und Franziska Fritz im Zweierbob vertreten gleich zwei Sportsoldaten der Bundeswehr-Sportfördergruppe Frankenberg die Hochschule Mittweida als Partnerhochschule des Spitzensports. Die Athleten schätzen das Angebot gerade auch wegen der maßgeschneiderten Studienpläne, welche Studium und Training optimal miteinander verbinden.

Seit Ende August 2015 wird die Hochschulsporthalle als Erstaufnahmestelle genutzt. Der Studentenrat, Vereine und Bürger leisteten von Beginn an herausragende Unterstützung bei der Unterbringung der Flüchtlinge. Der Freistaat Sachsen baute in den vergangenen Monaten seine Kapazität an Erstaufnahmeplätzen sukzessive auf. Derzeit stehen über 19.000 Einheiten zur Verfügung, von denen knapp 24 Prozent täglich belegt sind. In der Sporthalle Mittweida halten sich gegenwärtig nur noch 17 Personen auf.

Die Landtagsabgeordnete Iris Firmenich (CDU) setzt sich daher gemeinsam mit dem Mittweidaer Oberbürgermeister Ralf Schreiber (CDU) dafür ein, die Sportstätte zeitnah wieder an die Stadt zurückzuführen. Sie wendete sich ebenfalls mit einem Schreiben direkt an Innen- und Sportminister Markus Ulbig (CDU). "Die Hochschule hat sich vom ersten Tag an vorbildlich um die in ihrer Turnhalle untergebrachten Flüchtlinge gekümmert. Jetzt sollte man auch diese Leistung würdigen und die Halle wieder freigeben, so wie es in Dresden, Leipzig und Meißen bereits geschehen ist" so die CDU-Politikerin.

Da eine Sanierung der Einrichtung erfahrungsgemäß drei bis sechs Monate dauert, gilt es eine schnelle Lösung zu finden, um bereits ab Sommer dem Leistungs- und Freizeitsport der über 6.000 Mittweidaer Studenten wieder eine Sporthalle zur Verfügung stellen zu können.


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