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Herzliche Einladung zur Adventsfahrt

stern web

Die vor uns liegende Winterzeit möchte ich nutzen und Sie herzlich zu einer Adventsfahrt in die Landeshauptstadt  einladen. Termin für diesen Ausflug ist Donnerstag, der 13. Dezember 2018.

Vormittags bietet Ihnen die Dresdner Altstadt zahlreiche Weihnachtsmärkte, welche zum gemütlichen Beisammensein oder zum Weihnachtseinkauf einladen. Im Anschluss begrüßen wir Sie in der ehrwürdigen Semperoper Dresden, eines der schönsten Opernhäuser der Welt.

Anschließend lade ich Sie in den Sächsischen Landtag ein. Dort verfolgen Sie ca. 1 Stunde auf der Besuchertribüne des Plenarsaals die Landtagsdebatte. Danach werden wir im Raum der CDU-Fraktion in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und leckerem Kuchen über aktuelle politische Themen diskutieren.

Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie in der Einladung mit Rückmeldebogen. Eine Übersicht der empfohlenen Weihnachtsmärkte finden Sie hier.

Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Mobilnummer 0176 216 16 475 gern zur Verfügung. 

Ihre

UIF

 


Inklusionsassistenten im Einsatz für gemeinsames Lernen mit und ohne Behinderung

CDU Deutschlands Markus Schwarze Inklusion web174 Inklusionsassistenten unterstützen seit August an ausgewählten Schulen in ganz Sachsen das gemeinsame Lernen von Schülern mit und ohne Behinderung. „Unser Ziel ist es, Schülern mit Behinderungen oder besonderem Förderbedarf einen erfolgreichen Schulbesuch und Berufseinstieg zu ermöglichen“, so Kultusministerin Brunhild Kurth. Die Ministerin betonte zugleich: „Wir lassen die Lehrer mit der Inklusionsaufgabe nicht allein.“ Die Assistenten sind in allen Schularten eingesetzt und helfen den Lehrern unter anderem bei der zusätzlichen Förderung der Schüler, der sozialen Entwicklung im Klassenverband, der Elternarbeit und bei der Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben. Sie arbeiten an den einzelnen Förderplänen mit, protokollieren die Entwicklungsfortschritte und tauschen sich fachlich mit dem Lehrer aus. Außerdem geht es darum, frühzeitig möglichem sonderpädagogischen Förderbedarf entgegenzuwirken. Hierfür kommen Inklusionsassistenten auch bei den Ganztagesangeboten unterstützend zum Einsatz.

Die Ministerin ergänzte: „Die Inklusionsassistenten bauen Bedenken gegenüber dem gemeinsamen Lernen ab. Sie sorgen dafür, dass alle Schüler optimal gefördert werden und darüber hinaus wichtige soziale Kompetenzen wie Toleranz und Hilfsbereitschaft lernen. So wachsen die Kinder zu einer Generation heran, für die es selbstverständlich ist, dass Kinder mit und ohne Behinderung zusammen lernen“. Für das Projekt stehen über fünf Jahre rund 51 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln zur Verfügung. Über die gesamte Laufzeit des Inklusionsprojektes erfolgt eine wissenschaftliche Begleitung durch Prof. Dr. Udo Rudolph und sein Team der TU Chemnitz (Professur für Allgemeine und Biopsychologie).

Voraussetzung für die Arbeit als Inklusionsassistent ist eine Berufsqualifikation auf Fachschulniveau, die im pädagogischen oder sozialen Bereich erworben wurde. Um für die Herausforderungen im Klassenzimmer gewappnet zu sein, erhalten die Inklusionsassistenten zusätzlich zu ihrer beruflichen Qualifikation zwei begleitende Weiterbildungsseminare im Umfang von je zwei Tagen (im Oktober und November 2016). Pro Schule ist immer ein Assistent eingesetzt.

Im Schuljahr 2015/16 wurden in Sachsen 8.705 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen (Regelschulen) unterrichtet. Dies entspricht einem Integrationsanteil von 31,7 Prozent. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei 9,6 Prozent (Schuljahr 2005/06). Auch in Zukunft wird die inklusive Beschulung weiter steigen. Die Weichen dafür sind in der Schulgesetznovelle gelegt, die derzeit im Sächsischen Landtag beraten wird. Die Förderschulen bleiben dabei erhalten. „Wir wählen einen behutsamen Weg der Inklusion, denn für uns steht das Kind im Mittelpunkt. Deswegen gilt in Sachsen, so viel Inklusion wie möglich und so viel Förderschulen wie nötig. Das ist echte Chancengerechtigkeit und Vielfalt“, erklärte Kurth. /Bildquelle: CDU Deutschlands, Markus Schwarze

Die 174 Inklusionsassistenten sind verteilt auf 140 öffentliche und 34 freie Schulen:
67 Grundschulen
62 Oberschulen
12 Förderschulen
18 Gymnasien
13 Berufsbildenden Schulen
2 Schulartübergreifend (Schulen in freier Trägerschaft)


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